What A Man: Wann ist ein Mann ein Mann?
21.08.2011, 16:50 Uhr

What A Man Filmplakat, Twentieth Century Fox

What A Man Filmplakat, Twentieth Century Fox

What A Man: Wann ist ein Mann ein Mann?
Schon Herbert Grönemeyer richtete die Frage, wann ein Mann eigentlich ein Mann ist, an sein Publikum. Eine Antwort zu finden war 1984 schon schwierig, aber 2011 fast unmöglich. Wissenschaftliche Studien, Gesprächsrunden und Psychologen suchen nach männlichen Charakteristika und Prototypen, aber eine handfeste Definition des Mannsbilds lässt auf sich warten.

Matthias Schweighöfer, Regisseur, Co-Autor und Hauptdarsteller von "What A Man" kennt das Problem: "Die Rolle des Mannes in der Gesellschaft ist undefinierter als je zuvor. In dem undurchdringlichen Dickicht aus medialen Männerbildern, Frauenwünschen, eigenen Utopien und ’Men’s Health’-Anleitungen finden sich die meisten Männer heutzutage kaum noch zurecht."

Der perfekte Komödienstoff
Gemeinsam mit Drehbuchautor Doron Wisotzky dachte Matthias Schweighöfer an vergangene Beziehungen, in denen ihnen Lustiges, Absurdes, aber auch Tragisches passiert war. Das lieferte ihnen Stoff für fünfzig Seiten Drehbuch. Produzentin Gabriela Bacher von International Fox Productions war sofort begeistert: "Wir wollten schon lange mit Matthias Schweighöfer zusammenarbeiten und als wir nach seinen Plänen fragten, zog er ein wunderbares Treatment aus der Tasche, das schon sehr nahe an dem jetzigen "What A Man" dran war." In kürzester Zeit hatten alle Beteiligten ein perfektes Skript mit der richtigen Balance zwischen Gags, Aufrichtigkeit und viel Gefühl entwickelt.


Matthias Schweighöfers eigene schmerzhafte Erfahrungen
Aufgrund eigener Erfahrungen stand von vornherein fest, dass Matthias Schweighöfer auch die Hauptrolle spielen würde. Doron Wisotzky schrieb ihm die Rolle des leicht melancholischen und unbeholfenen Alex direkt auf den Leib. Vieles, was in "What A Man" vorkommt, hat Matthias Schweighöfer selbst erlebt, auch die "Sache mit der Rippe". Im Film bricht Carolin (Mavie Hörbiger) sich beim Sex mit Jens (Thomas Kretschmann) eine Rippe und muss ins Krankenhaus. So fliegt die Affäre mit dem attraktiven Nachbarn auf.

Matthias Schweighöfer erinnert sich gut an seine eigene Beziehung: "Ich habe meine damalige Freundin einem Regisseur vorgestellt, mit dem sie eigentlich arbeiten sollte. Ein paar Tage später hatte sie eine gebrochene Rippe und es war schnell klar, woher. Dabei dachte ich bis dahin, mit unserer Beziehung sei alles in Ordnung."

Was Alex alias Matthias Schweighöfer noch so alles widerfährt und eventuell von Matthias Schweighöfers eigenen Leben beeinflusst ist, seht ihr ab 25. August in eurem Kino.

Einen Vorgeschmack gibt es hier im Trailer:


EMPFEHLEN UND WEITERSAGEN



 

gehostet mit 100% Ökostrom von all-inkl.com

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis
RSSne.ws - RSS Feed Verzeichnis blogoscoop
Blog Top Liste - by TopBlogs.de RSS Verzeichnis Blog-Feed.de
Blog Button feedeater.de
www.feedstar.de